MEC-Verleihung 2010

 

Am 18. November 2010, wurde der Mechatronik-Preis (MEC) 2010 in Anwesenheit von mehr als 300 Gästen in der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz vergeben. Der MEC zeichnet jährlich die besten mechatronischen Studienarbeiten aus. Im Rahmen der Verleihung gab es hochkarätige Talkrunden zu den Bereichen Wirtschaft und Technik und ein Impulsreferat von DI (FH) Michael Ebeling, Geschäftsführer Webmaschine, Lindauer Dornier GmbH. DI Gerald Schatz vom ACCM (Austrian Center of Competence in Mechatronics) ist von der Qualität der Einreichungen begeistert: „Heuer waren – wie jedes Jahr – ausgezeichnete Arbeiten dabei. Es freut mich, dass der MEC bei jungen WissenschafterInnen so gut ankommt und diese zum Einreichen und Forschen animiert.“

 

Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Preises der oö. Industrie für die Dissertation mit dem höchsten industriellen Nutzen. Dieser ging an Michael Ehrentraut aus Kallham (OÖ): „Mir war wichtig, mit meiner Diplomarbeit etwas zu erreichen, das auch wirklich umgesetzt werden kann und es freut mich, dass dieses Anliegen mit dem MEC honoriert wird. Abgesehen vom theoretischen Hintergrund dieser Diplomarbeit war mir besonders wichtig, stets die Realisierbarkeit im Auge zu behalten. Mit dem Gewinn möchte ich eine Woche Urlaub machen, irgendwo wo es warm ist...“ Christian Altmann vom Mechatronik-Cluster zum MEC: „Der MEC ist wichtig, um die hervorragenden Leistungen junger Menschen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften einem großen Publikum vorzustellen und auch die Menschen dahinter vor den Vorhang zu stellen.“ Im Anschluss an die Verleihung nutzen die Gäste das Buffet zum Networken.

 

 

Die Gewinner in den einzelnen Kategorien

 

Bestes Matura- oder Abschlussklassenprojekt an oberösterreichischen HTLs (1.000 €): „€co Performance“ von Andreas Herdin (Dietach), Stefan Hinterreiter (Rottenmann), Thomas Schiefermair (Neuhofen/Krems), Klemens Schuller (Linz); Betreuer: DI Günther Eckhart, HTL Steyr
 

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Beste Diplom-/Masterarbeit an Fachhochschulen in Österreich sowie aus dem Ausland (1.500 €): „Analyse, Implementierung und Evaluierung echtzeitfähiger Stereomatching Algorithmen auf einer GPU“ von Bernhard Hörhager (Wien), BSc; Betreuer: DI Dr. Wilfried Kubinger, FH Technikum Wien
 

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Beste Diplom-/Masterarbeit an österreichischen Universitäten sowie der Scientific Community des ACCM (1.500 €): „Mold level control of a continuous casting plant by switching control strategies” von DI Thomas Ernst Passenbrunner (Dietach); Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Luigi Del Re, JKU Linz
 

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Beste Dissertation an österreichischen Universitäten sowie der Scientific Community des ACCM (3.000 €): „Beiträge zum lagerlosen Segmentmotor“ von DI Dr. Wolfgang Gruber (Amstetten); Betreuer: Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Amrhein, JKU Linz
 

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Preis der oö. Industrie für die Arbeit mit dem höchsten industriellen Nutzen (3.000 €): „Auslegung und Realisierung eines kompakten energieeffizienten hydraulischen Antriebes für kleine Leistungen“ Diplomarbeit von DI Michael Ehrentraut (Kallham); Betreuer: Univ.-Prof. DI Dr. Rudolf Scheidl, JKU
 

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Alle Detailinfos zu den Preisträgern mit Fotos und die Presseaussendung finden Sie >> hier.